TSV Kastell Dinslaken: Gold für Lea

Verfasst am 24. September 2019 von Jana-Maria Ollig.

JMD

Ranglistenturnier und Regionalmeisterschaft in Recklinghausen

Nach Recklinghausen ging es für die Jazz & Modern Dance-Abteilung des Tanzsportvereins Kastell Dinslaken am vergangenen Wochenende. Während Solisten und Duos in der Jugend und in der Hauptgruppe um Ranglistenpunkte kämpften, tanzten die Small Groups beider Altersklassen die erste Regionalmeisterschaft West.

Für den TSV Kastell war Lea Panknin zum ersten Mal in der Hauptgruppe am Start. Die 16-jährige Solistin konnte in allen drei Runden voll überzeugen und räumte mit vier von fünf möglichen Einsen eindeutig Gold in dieser Kategorie ab.

Die ein Jahr jüngere Marie Ebert ging ebenfalls im Solo an den Start, allerdings in dieser Saison letztmalig noch in der Jugend. Mit ihrer ausdrucksstarken Kür schaffte sie ebenfalls den Einzug in das Finale und wurde für ihre starke Leistung mit der Silbermedaille belohnt.

Ebenfalls in der Jugend traten die Newcomerinnen gingen Mia-Janina Flöter und Nora Günes Böhm an. Als Duo präsentierten sie sich erstmals auf einem Ranglistenturnier und durften sich hier über einen guten 10. Platz freuen.

Erstmals gab es in diesem Jahr im Anschluss an das Ranglistenturnier eine Regionalmeisterschaft für Small Groups, also Kleingruppen mit bis zu sieben Personen. Mit ihren entsprechend überarbeiteten Choreografien der im Sommer abgeschlossenen Liga-Saison der Formationen traten Sunshine im Bereich Jugend und Madley in der Hauptgruppe an. Gegen nur zwei weitere, dafür aber sehr starke Teams musste Sunshine sich behaupten – und tat dies mit Erfolg: Platz 2 ging an die Dinslakenerinnen um Tänzer Christian. Madley schaffte es bei ihrer Small Group-Premiere in einem 7er-Feld auf Rang 4.

Mit ihrer Platzierung bereits für den Deutschlandpokal – die Deutsche Meisterschaft für Solisten, Duos und Small Groups – qualifizieren konnten sich in Recklinghausen Lea Panknin, Marie Ebert und die Small Group Sunshine.

Text: TSV Kastell Dinslaken
Foto: (c) Frank Martin Kresse